Für alle statt für wenige


  • Die SP Muttenz bedankt sich bei allen Personen, die zur Zeit Grosses leisten und für Muttenz im Einsatz sind. Aus diesem Grund portraitieren wir jede Woche einzelne Personen und sagen „Danke für Ihren Einsatz“.


    … für die empathische und individuell
    abgestimmte Pflege

    … für die Gestaltung und
    Pflege der Gärten

    … für die enorme Kompetenz, Familie
    und Beruf zu vereinbaren

    … für das Auffüllen der
    regionalen Produkte im Hofladen

    … für das Einkaufen für
    Personen aus den Risikogruppen

    … für die täglich frischen Backwaren aus Muttenz

    … für das Zuhören

    … für das tolle Spielangebot

    … für die stets heitere Bedienung

    … für die guten Nerven
    in einer turbulenten Zeit

    … für Ausdauer und Geduld an einem verantwortungsvollen Posten

    … für das sorgfältig abgestimmte
    Unterrichtsmaterial, inklusive Lieferservice

  • Wir engagieren uns für eine gerechte, offene und solidarische Gesellschaft. Mit diesem Verständnis hat sich in diesem besonderen Frühjahr der Vorstand der Sektion Muttenz neu konstituiert. Sajan Pereppadan, Johannes Donkers (bisher), Julie von Büren, André Ackermann, Jacqueline Hohmann-Weibel, Yves Laukeman (bisher) und Susanne Holm (Präsidentin, bisher) arbeiten als Team an unserem Ziel einer sozialdemokratischen Gestaltung der Gemeindepolitik und engagieren sich für die Idee einer lebendigen Gemeinschaft für alle!

    Vorstand SP-Muttenz

  • Wenn die Anspannung wächst
    Die Corona-Pandemie ist medial allgegenwärtig und dominiert unseren Alltag. Expertinnen und Experten gehen davon aus, dass die Corona-Krise in vielen Fällen Gift für das Zusammenleben einer Familie oder eines Paares sein kann. Eltern leisten einen anspruchsvollen Balanceakt und versuchen Home Office, Haushalt und Home Schooling unter einen Hut zu kriegen, ungewohnte Aufgaben, Ungewissheit, Angst um den Arbeitsplatz, Leben auf engem Raum, fehlende Sozialkontakte und vertraute Freizeitoasen- dieser Druck kann zu einer massiven Anspannung führen. Hilferufe werden gehört: Der Bund hat Ende März 2020 in seiner Medienmitteilung darauf hingewiesen, dass unterstützende Institutionen (zum Beispiel Opferhilfe Basel und Baselland, Dargebotene Hand oder Frauenhaus beider Basel) ihre Arbeit auch in dieser Situation aufrechterhalten. Diese Angebote sind jetzt und nach Corona unverzichtbar. Wir erfahren momentan auch, wie leistungsstark und bedeutsam familienergänzende Betreuungsangebote sind. Kindertagesstätten (Kitas) nehmen in unserer Gesellschaft eine zentrale Funktion ein. Kita-Mitarbeitenden, die, in der Corona-Krise unter zusätzlichen Verhaltens- und Hygieneregeln, eine hochwertige Spiel- und Lernwelt für Kinder schaffen und damit Familien entlasten, verdienen unseren Respekt. Es braucht jetzt und nach der Krise eine Stärkung systemrelevanter Institutionen. Susanne Holm, SP Muttenz
    Die Corona-Pandemie ist medial allgegenwärtig und dominiert unseren Alltag. Expertinnen und Experten gehen davon aus, dass die Corona-Krise in vielen Fällen Gift für das Zusammenleben einer Familie oder eines Paares sein kann. Eltern leisten einen anspruchsvollen Balanceakt und versuchen Home Office, Haushalt und Home Schooling unter einen Hut zu kriegen, ungewohnte Aufgaben, Ungewissheit, Angst um den Arbeitsplatz, Leben auf engem Raum, fehlende Sozialkontakte und vertraute Freizeitoasen- dieser Druck kann zu einer massiven Anspannung führen. Hilferufe werden gehört: Der Bund hat Ende März 2020 in seiner Medienmitteilung darauf hingewiesen, dass unterstützende Institutionen (zum Beispiel Opferhilfe Basel und Baselland, Dargebotene Hand oder Frauenhaus beider Basel) ihre Arbeit auch in dieser Situation aufrechterhalten. Diese Angebote sind jetzt und nach Corona unverzichtbar. Wir erfahren momentan auch, wie leistungsstark und bedeutsam familienergänzende Betreuungsangebote sind. Kindertagesstätten (Kitas) nehmen in unserer Gesellschaft eine zentrale Funktion ein. Kita-Mitarbeitenden, die, in der Corona-Krise unter zusätzlichen Verhaltens- und Hygieneregeln, eine hochwertige Spiel- und Lernwelt für Kinder schaffen und damit Familien entlasten, verdienen unseren Respekt. Es braucht jetzt und nach der Krise eine Stärkung systemrelevanter Institutionen.

    Susanne Holm, Präsidentin SP Muttenz